Sommerpause

Posted on Juli 20, 2007 - Filed Under Blog-Bezogene Texte | 3 Comments

Wie unschwer zu erkennen ist, tut sich momentan auf dieser Seite nicht viel. Das hat verschiedene Gründe, in erster Linie ist die Ursache für die momentane Stille meine Auslastung aufgrund des Schreibens von Bewerbungen;in meinem Fall ist jeder Bewerbung noch ein 5-Seitiger Forschungsantrag beizufügen. Das ist dann doch sehr beanspruchend, vor allem, wenn man nebenbei noch arbeiten muss.

Daher mache ich eine Sommerpause bis zum 05. August. Das soll nicht bedeuten, dass auf dieser Seite bis zu diesem Datum gar nichts mehr erscheint. Das soll nur heißen, dass Artikel sehr unregelmäßig veröffentlicht werden. Drei Artikel sind noch in Arbeit und werden bis dahin auf jeden Fall erscheinen.

Und ab dem 05. August geht es dann wie gewohnt weiter.

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Schriftarten

Posted on Juli 6, 2007 - Filed Under Internetica | 7 Comments

Wer sich für verschiedene Schriftarten begeistern kann und gerne auch einmal historische Schriften verwenden möchte, dem sei dringend Tackorama empfohlen. Auf dieser fantastischen Seite findet man dutzende verschiedener historischer Schriften und Bilder (von 1950er bis 1970er, Jugendstil, Art Deco, und vieles mehr), mit denen man einem Brief oder Text eine ganz eigene Note geben kann.

Ich jedenfalls werde versuchen diese Schriftarten auch einmal auf diesem Weblog zu installieren, vielleicht klappt das ja…

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Christian Morgenstern: an *

Posted on Juli 2, 2007 - Filed Under Gedicht der Woche | Leave a Comment

Menschen machen manchmal Fehler und vieles wird dann schwer. Vor allem in der Liebe scheint sich eine unerschütterlich große Menge an möglich Fehlschritten aufzutun, die eine noch so innige Beziehung zerreissen können. Christian Morgensterns Gedicht zeugt von Fehlern die passieren können, Konsequenzen, die sich aus falschem Handeln ergeben können, Reue die zu spät kommt. Doch so schlimm Fehler sind und so traurig auch Morgensterns Gedicht zu sein scheint, eines gibt es doch noch: die Hoffnung.

Daher ist das traurige Gedicht von Morgenstern nicht das Gedicht zweier Liebender, die nicht mehr zueinander finden, sondern zweier Liebender, die trotz allem Ungemach voneinander wissen und bei allen Differenzen doch wissen, dass sie einander lieben, die wissen, dass sie umeinander kämpfen müssen, weil es sich lohnt. Die letzten zwei Zeilen zeigen dies deutlich. So wird das traurige Gedicht eines wundervolles, das von Liebe und Hoffnung erzählt:

Da steht man nun in fremder Stadt allein
mit dem, was man gefehlt und man getan,
und den man liebt, der will nicht bei dir sein
und wandelt eigenwillig eigne Bahn.

Und einer Liebe wunderreicher Hort
bleibt unerschöpft und ewig unerlebt;
ich stehe einsam hier, du einsam dort,
und sind im Tiefsten doch so ganz verwebt.

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Eine Handflatulenz-Musik

Posted on Juni 27, 2007 - Filed Under Internetica | Leave a Comment

Und noch etwas zur Musik. Es ist wirklich erstaunlich, auf was für Ideen manche Menschen kommen. Noch viel erstaunlicher ist es, wie manche Menschen ausgefallene Ideen verfolgen, wie zum Beispiel folgender Herr, der Musik macht, indem er seine Handflächen gegeneinander presst:

Eine Handflatulenz-Musik

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Die unklassische “Klassik”

Posted on Juni 27, 2007 - Filed Under Bedenkliches aus der Kultur, Blog-Bezogene Texte | 1 Comment

In der Vielfalt von Musikangeboten heute fällt dem Hörer offensichtlich eine Orientierung -je nach Perspektive- entweder immer leichter oder aber immer schwerer. Wer bereit ist, sich für ein, zwei Musikstile zu begeistern und darauf festzulegen, für den ist die Auswahl unproblematisch. Man hört, was man mag, was man kennt, und alles andere nimmt man en passant mit, nach dem Zufallsfaktor, beispielsweise wenn man einmal im Radio etwas interessantes hört. Versucht man sich aber ein breites Musikverständnis zu verschaffen, dann wird angesichts der Fülle von unterschiedlichen Stilen die Auswahl immer schwieriger. Die “Neue Musik” -also das, was man mit moderner, “unklassischer” “Klassik” bezeichnen könnte, ist aber selbst bei denjenigen Hörer, die eine offene Beziehung zur Musik haben, nur wenig beliebt.
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Wie sexy ist die EU?

Posted on Juni 23, 2007 - Filed Under Bedenkliches aus der Gesellschaft | 1 Comment

Im Deutschlandradio Kultur wurde heute Abend eine Diskussion mit dem Titel „Euer Europa-Eure Baustelle. Kann die EU jungen Leuten etwas bieten?“ gesendet, die wieder einmal von beispielloser Phrasendrescherei seitens der Diskutanten geprägt war. Es lohnt nicht, die einzelnen Argumente wiederzugeben. Es lohnt aber einen genaueren Blick auf die inhaltsleeren Sprüche der EU-Politiker und EU-Beamten zu werfen. Zwei wiedersprüchliche Thesen dominierten die Diskussion.

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Was mich zum bloggen getrieben hat, die zweite

Posted on Juni 21, 2007 - Filed Under Blog-Bezogene Texte | Leave a Comment

So, das Blog-Projekt an dem auch “Der Mensch ohne Vorurtheil” teilgenommen hat ist nun zu Ende, und der Hinweis auf alle teilnehmenden Blogs angebracht. Leider mit ein wenig Verzögerung, da ich in den letzten Tagen mit anderen Dingen ausgelastet war und mich nicht um das Blog kümmern konnte. Auch hatte ich bislang noch keine Zeit, mir alle Beiträge durchzulesen, aber was ich bislang gesehen habe war recht vielversprechend. Eine Kommentierung der Beiträge ist für die kommenden Tage vorgesehen.
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